In dieser Folge knüpfen wir an unsere Geschichte über die Kultur und Traumzeit der Aboriginal People an. Diesmal geht es um ein deutlich schwereres Kapitel: die sogenannte Stolen Generation.
Was geschah, als 1788 die ersten britischen Siedler nach Australien kamen? Wie veränderte die Kolonialisierung das Leben der Aboriginal People – und was passierte mit den Kindern, die ihren Familien gewaltsam weggenommen wurden?
Wir sprechen über Vertreibung, Reservate, kulturelle Unterdrückung und die sogenannten „gestohlenen Generationen“. Kinder wurden von ihren Eltern getrennt, in Heime oder Pflegefamilien gebracht und sollten dort ihre Sprache, Kultur und Herkunft verlieren. Die Folgen dieser Politik sind bis heute spürbar.
Wir schauen außerdem darauf, wie Australien mit diesem Teil seiner Geschichte umgeht, auf die offizielle Entschuldigung der Regierung im Jahr 2008 und auf die soziale Situation vieler indigener Australier heute.
Eine schwere und bewegende Folge – aber auch eine Einladung, Australien mit anderen Augen zu betrachten. Denn wer ein Land bereist, sollte nicht nur seine Strände, Landschaften und Sehenswürdigkeiten kennenlernen, sondern auch seine Geschichte.
Eine Folge über Verlust, Identität, Aufarbeitung und die Frage, was wir aus der Geschichte lernen können.
KI-Hinweis: Teile des Intros sowie Elemente des Cover-Hintergrunds wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Wir freuen und auf eure Kommentare und Feedback.
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In dieser Folge knüpfen wir an unsere Geschichte über die Kultur und Traumzeit der Aboriginal People an. Diesmal geht es um ein deutlich schwereres Kapitel: die sogenannte Stolen Generation.
Was geschah, als 1788 die ersten britischen Siedler nach Australien kamen? Wie veränderte die Kolonialisierung das Leben der Aboriginal People – und was passierte mit den Kindern, die ihren Familien gewaltsam weggenommen wurden?
Wir sprechen über Vertreibung, Reservate, kulturelle Unterdrückung und die sogenannten „gestohlenen Generationen“. Kinder wurden von ihren Eltern getrennt, in Heime oder Pflegefamilien gebracht und sollten dort ihre Sprache, Kultur und Herkunft verlieren. Die Folgen dieser Politik sind bis heute spürbar.
Wir schauen außerdem darauf, wie Australien mit diesem Teil seiner Geschichte umgeht, auf die offizielle Entschuldigung der Regierung im Jahr 2008 und auf die soziale Situation vieler indigener Australier heute.
Eine schwere und bewegende Folge – aber auch eine Einladung, Australien mit anderen Augen zu betrachten. Denn wer ein Land bereist, sollte nicht nur seine Strände, Landschaften und Sehenswürdigkeiten kennenlernen, sondern auch seine Geschichte.
Eine Folge über Verlust, Identität, Aufarbeitung und die Frage, was wir aus der Geschichte lernen können.
KI-Hinweis: Teile des Intros sowie Elemente des Cover-Hintergrunds wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
In dieser Folge spricht Go mit ihrem Gast Theresa über ihre vierwöchige Camperreise entlang der australischen Ostküste. Sie berichtet, wie sie die Reise im Rahmen einer längeren Weltreise geplant und den Camper bereits im Voraus gebucht haben, nachdem sie sich grundsätzlich für diese Art des Reisens entschieden hatten.
Theresa erklärt, wie sie den Camper in Melbourne übernommen hat und warum sie dort sowie am Ende der Reise in Sydney zunächst in Hotels geblieben sind. Im Gespräch geht es auch um Linksverkehr, Automatik, die Größe des Campers und darum, dass wir mit dem Fahrzeug nur eingeschränkt in Städte fahren konnten. Unser Gast beschreibt ihren Reisealltag mit einer Mischung aus Campingplätzen und Freedom Camping.
Dabei spricht sie über die Unterschiede zwischen einfachen Stellplätzen und besser ausgestatteten Plätzen mit Duschen, Waschmaschinen, Pool oder Küche sowie über die Kosten, die saisonal stark schwanken konnten. Ein weiterer Schwerpunkt sind praktische Erfahrungen unterwegs: die Hitze im australischen Sommer, die Nutzung der Klimaanlage nur mit externer Stromquelle, eine Reparatur am Kühlschrank und der Umgang mit Wetterextremen wie Regenzeit und Bränden.
Außerdem erzählt sie von Tierbegegnungen, von Koalas und Krokodilen bis zu möglichen Spinnen und dem nötigen Abstand zu Kängurus am Straßenrand. Zum Schluss zieht sie ein Fazit zu ihrer Reise und nennt Tipps für andere.
KI-Hinweis: Teile des Intros sowie Elemente des Cover-Hintergrunds wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Hinweis: In dieser Folge werden verschiedene Unternehmen, Marken und Plattformen genannt. Die Erwähnungen erfolgen ausschließlich aus redaktionellen Gründen und stellen keine bezahlte Werbung oder Kooperation dar.
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In dieser Folge spricht Go mit ihrem Gast Theresa über ihre vierwöchige Camperreise entlang der australischen Ostküste. Sie berichtet, wie sie die Reise im Rahmen einer längeren Weltreise geplant und den Camper bereits im Voraus gebucht haben, nachdem sie sich grundsätzlich für diese Art des Reisens entschieden hatten.
Theresa erklärt, wie sie den Camper in Melbourne übernommen hat und warum sie dort sowie am Ende der Reise in Sydney zunächst in Hotels geblieben sind. Im Gespräch geht es auch um Linksverkehr, Automatik, die Größe des Campers und darum, dass wir mit dem Fahrzeug nur eingeschränkt in Städte fahren konnten. Unser Gast beschreibt ihren Reisealltag mit einer Mischung aus Campingplätzen und Freedom Camping.
Dabei spricht sie über die Unterschiede zwischen einfachen Stellplätzen und besser ausgestatteten Plätzen mit Duschen, Waschmaschinen, Pool oder Küche sowie über die Kosten, die saisonal stark schwanken konnten. Ein weiterer Schwerpunkt sind praktische Erfahrungen unterwegs: die Hitze im australischen Sommer, die Nutzung der Klimaanlage nur mit externer Stromquelle, eine Reparatur am Kühlschrank und der Umgang mit Wetterextremen wie Regenzeit und Bränden.
Außerdem erzählt sie von Tierbegegnungen, von Koalas und Krokodilen bis zu möglichen Spinnen und dem nötigen Abstand zu Kängurus am Straßenrand. Zum Schluss zieht sie ein Fazit zu ihrer Reise und nennt Tipps für andere.
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Hinweis: In dieser Folge werden verschiedene Unternehmen, Marken und Plattformen genannt. Die Erwähnungen erfolgen ausschließlich aus redaktionellen Gründen und stellen keine bezahlte Werbung oder Kooperation dar.
In dieser Folge sprechen wir nach der Sommerpause über unseren Sommer und vor allem über O’s ersten Urlaub mit einem Camper. O erzählt ihrer Schwester Go, wie die Idee entstanden ist, warum sie sich für einen bestimmten Camper entschieden hat und welche praktischen Punkte dabei wichtig waren – etwa Führerschein, Einweisung, Versicherung und Stauraum. Außerdem berichtet O, wie sie den Camper vorbereitet und gepackt hat und wie sich das Fahren sowie das Einrichten auf dem Campingplatz angefühlt haben. Dabei geht es auch um Wasser, Grauwasser, Sanitäranlagen und das Kochen im Fahrzeug. Zum Schluss sprechen wir über die Reiseorganisation in Schweden, die Buchung der Campingplätze, die Kosten und die Frage, wie flexibel man mit einem Camper tatsächlich ist.
KI-Hinweis: Teile des Intros sowie Elemente des Cover-Hintergrunds wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
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